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    <title>KUNST Das aktuelle Programm</title>
    <link>http://www.knusthamburg.de/</link>
    <description>Konzerte, Fussball und mehr.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>no_spam@knusthamburg.de</copyright>
    <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>KUNST Das aktuelle Programm</title>
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                            <title>19.05.2012 : The Carburetors + Wild Touch + The Letyoudowns </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            GroÃŸes steht uns bevor... Jungbluth Piercing and Tattoo wird endlich  
volljÃ¤hrig und Kiezkicker feiert seinen zweiten Geburtstag!
Zusammen wird genullt - 20 Jahre Untergrund and Rock'n'Roll made auf Sankt Pauli!! YEEAAAHHHAAAA!!!!Wer uns kennt weiÃŸ dass wir nicht kleckern und wenig auf die  Etikette achten, wenn wir zum Tanz bitten.Daher haben wir kurzer Hand die Hamburger Wild Touch auf die BÃ¼hne  des Knust gebeten um Euch prickelnden Punk-Rock for den Latz zu  knallen. The Letyoudowns um SÃ¤nger Charly Jungbluth erweisen uns die  Ehre mit ihrem DebÃ¼t-Auftritt und werden die maximalen Grenzen des  Sound-Systems abstecken.
Vollendet wird das GeburtstagsstÃ¤ndchen von The Carburetors aus  
Norwegen, die Ihre neue CD vorstellem, sich neben bekanntem Punk and  Roll nicht mit Wunderkerzen abgeben, sondern ein anstÃ¤ndiges Feuerchen  auf der BÃ¼hne entfachen - wer sie schon mal live erleben konnte, weiÃŸ  wovon ich spreche....!!
Nachdem die Kehlen trocken geschrien sind und BrÃ¤nde gelÃ¶scht werden  mÃ¼ssen, geht die Sause im Bad Taste Club auf dem Hamburger Berg ohne  Pause weiter - wir lassen es krachen, sei dabei!!
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kkk_thumb.jpg" alt="The Carburetors + Wild Touch + The Letyoudowns" />   
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   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kkk_thumb.jpg" alt="The Carburetors + Wild Touch + The Letyoudowns" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 19 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>20.05.2012 : KÃ¤ptn Peng and Die Tentakel von Delphi </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            andbdquo;HipHop mit solcher philosophischen Tiefe und musikalischer Gewandtheit hat man im deutschen Sprachraum schon lange nicht mehr hÃ¶ren dÃ¼rfen.andldquo; (Sein Magazin)
Berliner HipHop Formation, bestehend aus den BrÃ¼dern Peng und Shaban welche sich zum Ziel gesetzt haben den digitalen Wortwald zu durchwandern, dort die elektronische Hydra zu zÃ¤hmen um mit ihr ein Ã¼bergewichtiges Beatkind zu zeugen. Das erste Kapitel dieser Mission ist festgehalten in ihrem DebÃ¼twerk andbdquo;Die ZÃ¤hmung der Hydraandldquo;. 
15 Geschichten Ã¼ber Menschen die sich in FÃ¼chse verwandeln, Ã¼ber das unsterbliche Etwas das jeden Tag stirbt, Flotten von Mutanten, brennende HÃ¤user und den alles umringenden Kreis. 
Manche sagen, so clever war deutschsprachiger HipHop seit 95 Jahren nicht mehr. Andere nennen das andbdquo;philosophischandldquo; oder andbdquo;gereimte Selbsterkenntnisandldquo;. Peng und Shaban geben da nichts drauf. FÃ¼r andbdquo;Die ZÃ¤hmung der Hydraandldquo; grÃ¼ndeten sie mit Freunden lieber erstmal ihr eigenes Hauslabel Kreismusik. 
Live spielen sie meist mit ihrer Band andbdquo;KÃ¤ptn Peng and Die Tentakel von Delphiandldquo;.
Mit Kontrabass, Gitarre, Betonmischtrommel, Haushaltsartikeln und Geschirr durchsegeln sie den Dickdarm des HipHop bis in die Nebenvenen des schamanistischen Trash-Funk. Sie treiben es auf die Spitze und versuchen mit ihrem Publikum tranceartige Orgien zu feiern. Alles andere wÃ¤hre nicht angemessen. Ein Bandalbum ist die nÃ¤chste angepeilte Kreismusik-VerÃ¶ffentlichung.
Und sonst?
KÃ¤ptn, was soll das eigentlich alles, mit dem Universum, dem Sein und diesem ganzen verwirrenden Rest? Und warum rappst Du zu allem Ãœberfluss stÃ¤ndig drÃ¼ber? Da kommt doch keiner mehr mit!
Was das Universum damit meint, dass es existiert, ist eine Frage, die man ihm ab und an mal stellen muss. Mein Plan ist, das so lange und ausdauernd...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/peng_thumb.jpg" alt="Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/peng_thumb.jpg" alt="Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sun, 20 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>21.05.2012 : And Also The Trees </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nach ihrem erfolgreichen Konzert im Herbst 2011 kehren AND ALSO THE TREES am 21.5.2012 im Rahmen ihrer andldquo;Hunter Not The Huntedandldquo;-Tour ins Hamburger Knust zurÃ¼ck.
Die Band wurde bereits 1979 im Geiste der Post-Punk-Bewegung gegrÃ¼ndet, es gelang AATT jedoch schnell, sich von diesen Wurzeln zu emanzipieren und ihren ganz eigenen poetisch-melancholischen Sound zu entwickeln. Auch heute noch wird ihre Musik von den Jones-BrÃ¼dern und ihrer Herkunft aus dem lÃ¤ndlichen Worcestershire geprÃ¤gt. In ihrer langen Karriere hat die Band in Europa und den USA Kultstatus erlangt und sich mit ihren intensiven Konzerten eine treue AnhÃ¤ngerschaft erspielt.
Auf ihrem neuen Album andldquo;Hunter not the Huntedandldquo;, das im MÃ¤rz 2012 erschienen ist, erweisen sich AND ALSO THE TREES wiederum als Meister fÃ¼r AtmosphÃ¤re, Melodien und Dramatik. Aufgenommen im Herzen Englands und in einem kleinen maroden Haus in Frankreich wÃ¤hrend eines ungewÃ¶hnlich kÃ¼hlen Sommers, erweckt "Hunter Not The Hunted" haufenweise Charaktere und Szenen zum Leben. SÃ¤nger und Texter Simon Huw Jones schafft Protagonisten, die fest in ihrer Umgebung verwurzelt sind - sei es am Meer, auf dem Land oder in der Stadt. Das wiederum illustriert Gitarrist Justin Jones mit aufwendigen Arrangements, die in einem orchestralen Gitarrensound mÃ¼nden - so wird die Gitarre zum ErzÃ¤hler. Zusammen entfÃ¼hrt uns die Band zu einem seltsam vertrauten, aber doch jenseits der Erinnerung liegenden zeitlosen Ort. "Hunter Not The Hunted" prÃ¤sentiert sich dabei als ein Roman fÃ¼r HÃ¶rer, die sich Geschichten gern musikalisch erzÃ¤hlen lassen. FÃ¼r Fans von Mark Hollis, Leonard Cohen, Scott Walker, Marc Ribot und Patrick Watson.
THE NOONDAY DREAMS
Nach mehreren gemeinsamen Projekten in den 90er Jahren begannen Gitarrist Andreas Tofte und SÃ¤nger  Achim JÃ¶hnk unter dem Namen THE...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/aatt_thumb.jpg" alt="And Also The Trees" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/tndt_thumb.jpg" alt="And Also The Trees" />
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/aatt_thumb.jpg" alt="And Also The Trees" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/tndt_thumb.jpg" alt="And Also The Trees" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>22.05.2012 : Victims Family </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Die Geschichte der Victims Family geht zurÃ¼ck bis ins Jahr 1984. Ihr Sound ist der intonierte Zusammenschluss von Hardcore, Punk, Jazz, Funk und Metal,vesetzt mit irren Tempiwechseln und mindestens einer Tonne Groove. Ohne Zweifel sind sie eine der Vorreiter eines Genres, das die einen als Avantgarde-Punk, Math-Rock oder Jazzcore betiteln. Wie auch immer, meine Damen und Herren, endlich rocken sie wieder! Endlich sind die Drei nach etlichen Gigs mit Jello Biafra and the Guantanamo School of Medicine, NoMeansNo und Alice Donut wieder auf Tour in Europa!
Band:
Larry Boothroyd  	Bass.
Ralph Spight  	Voc./Git. 
Tim Solyan   	Drums.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/victims_thumb.jpg" alt="Victims Family" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/victims_thumb.jpg" alt="Victims Family" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 22 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>23.05.2012 : Jay Brannan </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Singer/songwriter Jay Brannan returns to Europe in April and May for a set of dates in support of his anticipated sophomore full-length album, out early 2012. andldquo;Beautifully,andrdquo; the first official single from the upcoming album will be released Monday, January 16th.
andldquo;Beautifullyandrdquo; showcases Jayandrsquo;s talent for storytelling as he shares the plight of a person falling for a close friend whose attraction lies only in the realm of the platonic. The track, along with the entire upcoming album, was produced by Grammy-winning producer David Kahne (Regina Spektor, Paul McCartney, The Bangles, Lana Del Rey, etc.), who adds an element of instrumental texture to Jayandrsquo;s songwriting, hinting at a slightly new direction for the minimalist artist.
Having developed a devout online fan community (thanks in part to his self-described Internet- addiction combined with a serious case of insomnia), Jay couldnandrsquo;t wait to share some new music with his followers. He recently leaked the track andldquo;Greatest Hitsandrdquo; from the new album via his social properties. Watch the singerandrsquo;s homemade video for the track leak here: http://bit.ly/orHYSJ.
Jayandrsquo;s upcoming album is the follow up to his first full-length album goddamned (2008), which debuted at No. 25 on iTunesandrsquo; overall albums chart. Brannanandrsquo;s tenor voice combined with painfully honest lyrics surrounding taboo subjects caught the attention of critics at such influential outlets as Rolling Stone, The Washington Post, and The New York Times, which proclaimed that Brannan andldquo;makes even the saddest lyrics easy on the ear.andrdquo; In the Summer of 2009, Brannan released In Living Cover, a covers album consisting of 7 cover songs book- ended by 2 originals, which he recorded in a friendandrsquo;s bedroom-studio in Brooklyn. It topped the Singer/Songwriter chart on iTunes and reached No. 10 on Billboardandrsquo;s Heatseekers chart.
More details on Jayandrsquo;s...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/jaybrannan_thumb.jpg" alt="Jay Brannan" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/jaybrannan_thumb.jpg" alt="Jay Brannan" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>24.05.2012 : Blumentopf - ausverkauft </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/blumentopf_thumb.jpg" alt="Blumentopf - ausverkauft" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/blumentopf_thumb.jpg" alt="Blumentopf - ausverkauft" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Thu, 24 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>25.05.2012 : Fehlfarben </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Als mich vor zwei Tagen mein alter Freund Carsten Friedrichs, der mittlerweile bei Tapete Records in Lohn und Brot steht, anrief und mich fragte, ob ich Lust hÃ¤tte, ein paar Worte zum neuen Album der Fehlfarben zu verfassen, sagte ich ohne eine Sekunde zu zÃ¶gern zu. Eine Ehre, selbstverstÃ¤ndlich.
Meine letzte Begegnung mit den Fehlfarben liegt zwei Jahre zurÃ¼ck. Ich durfte sie live bei einem Festival erleben und war von ihrem eigenen, spezifischen Auftreten begeistert. Inmitten all der zwischen Publikumsanimationen und eitel zur Schau getragenen Pseudo-VerrÃ¼cktheiten oszillierender MusiksoÃŸe eines Festivalsommers waren sie so angenehm, so anders, so eigen und emanzipiert.
Das neue Album Xenophonie klingt ungemein frisch. Beim Opener "Dekade 2" haut den HÃ¶rer zunÃ¤chst ein Wahnsinns-Riff um; kurze Zeit spÃ¤ter erklingt Peter Heins Stimme mit eben jenem unschwer wiedererkennbaren Ausdruck, diesem Gesang, den nur er beherrscht: dringlich-konkret und doch voller Poesie und Melancholie. Dieser Mann ist vermutlich gar nicht in der Lage, banal oder belanglos zu klingen. Mit diesem ersten StÃ¼ck des Albums, mit seinem wunderbaren und kurzen Text hat die Band nach 2 Minuten und 21 Sekunden bereits alles klargestellt. Das Weitere ist KÃ¼r.
Obwohl die Texte der Fehlfarben mitunter sehr stark im Hier und Jetzt verortet sind und diverse Ekelhaftigkeiten unseres alltÃ¤glichen Lebens benennen, wird in ihnen kein TrÃ¼bsal geblasen. DafÃ¼r sorgt einerseits ein teilweise gespenstisch lockerer Peter Hein: Seit "Resistance" von Family 5 (einem meiner Lieblingsalben mit seiner Beteiligung) habe ich ihn nicht mehr so lÃ¤ssig erlebt. DafÃ¼r sorgen auch Textzeilen, die wohl kaum ein anderer derart doppeldeutig, mit der eigenen Biografie Wortspiele spinnend und dennoch noch viel mehr zum Ausdruck bringend, formulieren kÃ¶nnte: "Ich muss doch schon lang nicht mehr...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/fehlfarben_thumb.jpg" alt="Fehlfarben" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/fehlfarben_thumb.jpg" alt="Fehlfarben" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Fri, 25 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>26.05.2012 :  WellBad + Kalamazoo + Valentine and The True Believers </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            andldquo;The Blues is the Roots, everything else is the Fruitsandrdquo; Willie Dixon
Dieses Motto hat sich WellBad zum Prinzip gemacht. Seine Songs sind inspiriert von groÃŸen Bluesmusikern und Komponisten wie Willie Dixon, The Black Keys, Eels und Tom Waits. 1989 wurde Daniel Welbat a.k.a. WellBad in Hamburg geboren.
2010 durfte er den Soundtrack fÃ¼r den WarnerBros. Kinofilm "Vater Morgana" produzieren.
WellBad rockt seit 2009 durch Hamburg und Berlin. Seit Anfang des Jahres auch mit fester Band! Mit percussiven Sounds und psychedelischen GitarreklÃ¤ngen reisen die fÃ¼nf Jungs durch Deutschlands Barszene.
Nazim andldquo;Machine Gunandrdquo; Kilic an der E-Guitar! Simon Ole Andresen am Piano! andldquo;Otteandrdquo; am Bass und Dr. Jonas Demelt an den Percussions!
WellBad ist Blues fÃ¼r alle Altersklassen!
WellBads Debutalbum andldquo;Beautiful Disasterandrdquo; durfte er mit groÃŸem Stolz im Hafenklang Studio in Hamburg aufnehmen. "Beautiful Disaster" ist seit dem 11.11.2011 Ã¼berall erhÃ¤ltlich!
Mehr Bilder, Infos, Videos und natÃ¼rlich Songs gibt es auf www.wellbad.de Andere sagen: "Stomping and sentimental!!!" Restorm.com "Blues fÃ¼r Leute die gar nicht wissen, dass sie Blues mÃ¶gen..." BurnYourEars.de
Â Mit dem Debutalbum "Back to Kalamazoo" kreierte Kalamazoo zu Anfang des Jahres 2010 einen frischen, rockigen und extrem tanzbaren Sound. Das zweite Album "Pirate Bay" wurde im April 2011 in Zusammenarbeit mit der hamburger Independent-Label Oval Office verÃ¶ffentlicht. Seit der GrÃ¼ndung der Band im Jahr 2007 wurden in und um Hamburg Ã¼ber 100 Konzerte gegeben, darunter einige mit Besucherzahlen im vierstelligen Bereich. Kalamazoo steht fÃ¼r verspielte Gitarrenarbeit, donnernde Drums, funkige Basslinien und eine unverwechselbare Stimme, die Eindruck hinterlÃ¤sst. Der Name der Band stammt aus der...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/wellbad_thumb.jpg" alt=" WellBad + Kalamazoo + Valentine & The True Believers" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kalamazoo_1_thumb.jpg" alt=" WellBad + Kalamazoo + Valentine & The True Believers" />
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/wellbad_thumb.jpg" alt=" WellBad + Kalamazoo + Valentine & The True Believers" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/kalamazoo_1_thumb.jpg" alt=" WellBad + Kalamazoo + Valentine & The True Believers" />
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-05#a2247</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 26 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>29.05.2012 : State Radio </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            STATE RADIOandrsquo;s Chad Stokes, Chuck Fay, and Mike andldquo;Mad Dogandrdquo; Najarian sing about ordinary people in extraordinary ways and can turn the world inside out with three chords and the truth. andldquo;This has always been an organic, grassroots thingandrdquo; says singer/guitarist Stokes about the bandandrsquo;s impassioned social consciousness. andldquo;Itandrsquo;s about staying true to each other in so far as the music is an
honest reflection of our lives.andrdquo; Most bands have touring schedules. State Radio has an Action Calendar. Calling All Crows (callingallcrows.org), the groupandrsquo;s platform for social action started by Stokes and State Radio tour manager Sybil Gallagher, is committed to continuing the groupandrsquo;s socio-political dialogue once
the music ends and the lights come up.
State Radioandrsquo;s first album, Us Against The Crown, introduced listeners to the bandandrsquo;s raw, pop-punk sound. Tracks like andldquo;Mr. Larkinandrdquo; and andldquo;Black Cab Motorcadeandrdquo; had all the boundless energy of a vigorous protest, while andldquo;Right Me Up,andrdquo; a personal account of a friend with a disability, showcased Stokesandrsquo; and the bandandrsquo;s
reggae harmonies. Their second album, Year Of The Crow features songs like andldquo;Sudan,andrdquo; andldquo;Guantanamo,andrdquo; and andldquo;Gang Of Thieves,andrdquo; that pushed the groupandrsquo;s socio political motivations even further into the forefront. It also broadened their sonic palette with bigger guitars (andldquo;CIAandrdquo;) and more diverse instrumentation (andldquo;The Story Of Benjamin Darling, Part 1andrdquo;). But the bridge between both records has always been Stokesandrsquo; transcendental storytelling, which continues to mature and evolve on the band's last record, Let It Go. The album kicks off with andldquo;Mansin Humanity,andrdquo;
a gripping song about the Armenian genocide, then slides into andldquo;Calling All Crows,andrdquo; a one-drop groove that calls the bandandrsquo;s legion...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/stateradio_thumb.jpg" alt="State Radio" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/stateradio_thumb.jpg" alt="State Radio" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-05#a2169</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>30.05.2012 : Â”Vom Pfosten bis zur RitzeÂ”  Live: Le Fly + Weltniveau+ Aussenborder + Mr. Bomsh </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
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                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-05#a2316</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-05#a2316</guid>
                            <pubDate>Wed, 30 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>01.06.2012 : Big Soul </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Musikgenuss im XL-Format andndash; dafÃ¼r steht eine junge, stimmgewaltige Band, die mit souligem Pop und unvergleichlicher PrÃ¤senz schon ein Millionenpublikum beeindruckt hat: BigSoul. Alexandra Piskol, Nadine Stricker und Michelle Straubel stehen seit vier Jahren zusammen auf der BÃ¼hne und landeten in der ersten Staffel von "X Factor" auf einem gefeierten zweiten Platz. Nicht nur fÃ¼r ihren Mentor George Glueck galten sie von Anfang an als heiÃŸe AnwÃ¤rter auf die Siegertreppe. Zwar wurde es nach der Show erst mal ruhig um die drei Damen und ihre damalige Mitstreiterin Martina Plieger (die sich inzwischen ins Privatleben zurÃ¼ckgezogen hat), aber untÃ¤tig war die Hamburger Band nicht. Im Studio entwickelten Alex, Nadine und Michelle in Ruhe und mit der nÃ¶tigen MuÃŸe das erste Album von BigSoul, das am 01. Juni 2012 auf den Markt kommt: "Du siehst so gut aus". Produzent: Franz Plasa (Rio Reiser, Selig, Udo Lindenberg). Ein DebÃ¼t-Album, das sich gewaschen hat!
Musikalisch, stimmlich und optisch lassen sich BigSoul mit nichts vergleichen, was sich aktuell auf dem Musikmarkt tummelt! In ihren Live-Shows und im TV glÃ¤nzten sie vor allem durch ausdrucksstarke, stimmgewaltige Interpretationen internationaler Pop-Hits, gekoppelt mit voller kÃ¶rperlicher PrÃ¤senz, professionellem Gestus und verdammt viel Seele. All das haben sie jetzt auch in ihre eigenen Songs Ã¼bernommen. GÃ¤nsehaut ist da mehr als wahrscheinlich. BigSoul ist es gelungen, sowohl in den TV-Shows als auch in ihrer Live-Arbeit an ihren Performance-QualitÃ¤ten und nicht an ihrer physischen Unverkennbarkeit gemessen zu werden. Michelle erzÃ¤hlt: "Wir haben uns in einer Karaoke-Bar kennengelernt und gut verstanden, wurden Freundinnen. Irgendwann kamen wir auf die Idee uns als Band zusammenzutun. Dass wir alle Ã¼bergewichtig sind, hat fÃ¼r uns selbst nie eine groÃŸe Rolle...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bigsoul_thumb.jpg" alt="Big Soul" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bigsoul_thumb.jpg" alt="Big Soul" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2366</guid>
                            <pubDate>Fri, 01 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>02.06.2012 : Superpunk - ausverkauft </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nach 15 Jahren lÃ¶sen sich Superpunk 2012 auf. Eindeutiger Fall von zu viel Erfolg. Aber wer will es ihnen verdenken? Man muss sich doch auch mal in andere hineinversetzen: Was fÃ¼r Ziele hat man denn noch, wenn man alles erreicht hat? Wenn es keine Herausforderungen mehr gibt? Wenn man wirklich ganz, ganz oben angekommen ist? Eben. Die FÃ¼nf von Superpunk waren ja immer so was wie die letzten Abenteurer. Sie brauchen das Neue, das Unbekannte, das GefÃ¤hrliche wie andere die Luft zum Atmen. Was man ja auch an ihrer "Musikandldquo; gehÃ¶rt hat. Und so sagen Superpunk nun "Ciao, Bye Bye, Servusandldquo;.
Aber vorher entfÃ¼hren sie uns bei ihren allerletzten Clubshows noch einmal in ihre Zauberwelt. In die Welt des E 7-Akkordes, in die Welt des nur durch Tesafilm zusammengehaltenen Schlagzugs, in die Welt des bekleckerten Button Down-Hemdes.
Seine sie Zeuge, wenn es noch ein letztes Mal heiÃŸt: "Schepper, Schepper, Schrei, Schreiandldquo;, und zwar am:
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/superpunk_thumb.jpg" alt="Superpunk - ausverkauft" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/superpunk_thumb.jpg" alt="Superpunk - ausverkauft" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 02 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>03.06.2012 : Superpunk </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nach 15 Jahren lÃ¶sen sich Superpunk 2012 auf. Eindeutiger Fall von zu viel Erfolg. Aber wer will es ihnen verdenken? Man muss sich doch auch mal in andere hineinversetzen: Was fÃ¼r Ziele hat man denn noch, wenn man alles erreicht hat? Wenn es keine Herausforderungen mehr gibt? Wenn man wirklich ganz, ganz oben angekommen ist? Eben. Die FÃ¼nf von Superpunk waren ja immer so was wie die letzten Abenteurer. Sie brauchen das Neue, das Unbekannte, das GefÃ¤hrliche wie andere die Luft zum Atmen. Was man ja auch an ihrer "Musikandldquo; gehÃ¶rt hat. Und so sagen Superpunk nun "Ciao, Bye Bye, Servusandldquo;.
Aber vorher entfÃ¼hren sie uns bei ihren allerletzten Clubshows noch einmal in ihre Zauberwelt. In die Welt des E 7-Akkordes, in die Welt des nur durch Tesafilm zusammengehaltenen Schlagzugs, in die Welt des bekleckerten Button Down-Hemdes.
Seine sie Zeuge, wenn es noch ein letztes Mal heiÃŸt: "Schepper, Schepper, Schrei, Schreiandldquo;, und zwar am:
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/superpunk_1_thumb.jpg" alt="Superpunk" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/superpunk_1_thumb.jpg" alt="Superpunk" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2243</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sun, 03 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>06.06.2012 : Suzanne Vega </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Eine der weltweit bekanntesten Singer-Songwriterinnen kommt fÃ¼r ein Gastspiel nach Hamburg! 
Suzanne Vega ist eine der bekanntesten Singer-Songwriterinnen Ã¼berhaupt. Und eine der wenigen, die sich seit Jahrzehnten permanent weiterentwickelt, wunderbare Songperlen mit hintergrÃ¼ndigen Texten komponiert und dabei das Talent hat, Melodien zu schaffen, die gleichzeitig einzigartig und unvergÃ¤nglich zu sein scheinen. Ihr bekanntester Song dÃ¼rfte sicher andbdquo;Tomandrsquo;s Dinerandldquo; sein andndash; Ã¼brigens auch der erste MP3-Song der Welt, womit Suzanne Vega einmal mehr beweist, dass sie stets absolut auf der HÃ¶he ihrer Zeit ist. 2010 stieÃŸ Suzanne Vega eine Werk-Retrospektive an, die aber beileibe nicht wehmÃ¼tig zurÃ¼ckblickt, sondern mit der sie ihre Songs wieder ins aktuelle Musikgeschehen hebt. Der erste Teil, andbdquo;Vol. 1: Lovesongsandldquo; erntete hervorragende Kritiken: andbdquo;Die Wirkung von andsbquo;Love Songsandlsquo; liegt besonders darin, dass dieses Album uns wieder zeigt, was fÃ¼r eine brillante SÃ¤ngerin und Songschreiberin Suzanne Vega istandldquo; (Mojo Magazin), die New York Times nennen es schlicht andbdquo;einen wundervoll bereinigter Karriere-RÃ¼ckblickandldquo; und die New York Post schwÃ¤rmt andbdquo;Vintage Vega lÃ¤uft immer noch rund [andhellip;]. Vega hat wieder einmal bewiesen, dass sie zu Recht eine der wichtigsten Singer-Songwriterinnen unserer Zeit ist, mit intelligenten, starken Texten, die zu Songs geschrieben wurden, die unvergesslich sind.andldquo; Der zweite Teil andbdquo;Vol. 2: People and Placesandldquo; umfasst Songs wieÂ  andbdquo;Lukaandldquo;, andbdquo;Calypsoandldquo;, andbdquo;NY Is A Womanandldquo;, andldquo;The Queen and The Soldierandrdquo; oder andldquo;Tomandrsquo;s Dinerandrdquo; andndash; also alles Songs, in deren Mittelpunkt eine besondere Stadt andndash; meist New York, fÃ¼r Suzanne Vega ein schier unerschÃ¶pflicher Pool an Geschichten und Ideen andndash; ein besonderer...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/suzannevega_thumb.jpg" alt="Suzanne Vega" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/suzannevega_thumb.jpg" alt="Suzanne Vega" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2173</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2173</guid>
                            <pubDate>Wed, 06 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>07.06.2012 : Frauen-Musik-Zentrum Benefiz-Veranstaltung: </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Annie Anyway 
Getreu dem Motto ÂªSchlagzeug, Gitarre, Bass und jede darf mal singenandacute; machen wir `wie wir es nennen`Melodic Cross Punk: mal langsam, mal schnell, mal melancholisch, mal krachig. Musikalisch und thematisch wird angepackt, was gefÃ¤llt und beschÃ¤ftigt. So stellen sich mit englischen und deutschen Texten, mehrstimmigem Gesang und variierenden Rhythmusstrukturen immer wieder Ãœberraschungseffekte ein Ã± auch und vor allem bei uns. 
Nach abenteuerlichen AnfÃ¤ngen zu siebt mit diversen Instrumenten und einer anschlieÃŸenden klassischen Viererkombination haben wir uns seit Mitte 2010 auf das Wesentliche beschrÃ¤nkt: drei Leute, drei Instrumente.

Calmagize
Die Stile ChillOut, Lounge and Ambient haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt durch den Fokus auf ein entspannendes und gleichzeitig anregendes Handcirc;rerlebnis finden diese KlÃ¤nge stetig wachsenden Zuspruch des Publikums. Emotional Art In Sounds - unter diesem Motto lÃ¤dt Melanie Kaiser ihre Handcirc;rer zu einer Reise um die Welt, in die Weiten des Universums und die Tiefen ihrer eigenen Seele ein. Hierbei steht bei Ihrem ChillOu

Yu Ã­n Zu
Jazz und Pop mit deutschen Texten - Oder tÃ¼rkisch, spanisch oder Ã– - Wer Ãœberraschungen mag, ist bei diesem Duo aus Hamburg-Altona gut aufgehoben.
Die beiden Musikerinnen flechten orientalisch-osteuropÃ¤ische Melodien und Grooves in ihre Musik ein, experimentieren gern und bringen mit Gesang/Gitarret DJ-Projekt 'Calmagize' die SchÃ¶nheit der Musik im Vordergrund; gepaart mit auÃŸergewÃ¶hnlichen Melodien und unverwechselbaren HÃ¶rerlebnissen. Durch ihren klassisch geprÃ¤gten Zugang zur Musik legt sie in ihrer Setgestaltung besonderen Wert auf einen ausgeglichenen Spannungsbogen. Seit vielen Jahren verzaubert sie damit nationales und internationales Publikum auf groÃŸen und...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/girlsgroove_thumb.jpg" alt="Frauen-Musik-Zentrum Benefiz-Veranstaltung:" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/puder_thumb.jpg" alt="Frauen-Musik-Zentrum Benefiz-Veranstaltung:" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/girlsgroove_thumb.jpg" alt="Frauen-Musik-Zentrum Benefiz-Veranstaltung:" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/puder_thumb.jpg" alt="Frauen-Musik-Zentrum Benefiz-Veranstaltung:" />
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2353</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2353</guid>
                            <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>08.06.2012 : Sebastian Bach </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            "Als ob Grunge nie stattgefunden hÃ¤tte und seine grÃ¶ÃŸten Erfolge erst wenige Monate zurÃ¼cklÃ¤gen, schreit Bach wie zu besten Skid Row-Zeiten." - Metal Hammer
"Der ehemalige Skid-Row-Frontmann liefert auf seinem jÃ¼ngsten Opus genau die Kost, die die Fans der Band immer gerne genossen haben." - Guitar Magazin
"Endlich gibt es sie wieder, die mitreiÃŸenden Hooklines und hymnischen Refrains, die man von Bach seit dem Skids-Klassiker Slave To The Grind viel zu selten hÃ¶rte." - Rocks Magazin
Als SÃ¤nger von Skid Row war Sebastian Bach einer der letzten wirklichen Hard Rock-Stars. Sein Aussehen, die Selbstdarstellung, das Charisma und natÃ¼rlich seine Stimme waren die perfekte Mischung fÃ¼r die HÃ¤rte und Ausstrahlung, die seine Band vorfÃ¼hrte. Der mit Multi-Platin geehrte KÃ¼nstler erweiterte seine Karriere Ã¼ber die letzten Jahrzehnte als Schauspieler und Entertainer in der Hit-TV-Serie Gilmore Girls, als Hauptdarsteller auf dem Broadway (Jekyll and Hyde, The Rocky Horror Picture Show) oder auch bei Jesus Christ Superstar. Mit seinem aktuellen Album Kicking and Screaming kommt Sebastian Bach am 8. Juni fÃ¼r eine exklusive Club-Show ins Hamburger Knust. Tickets gibt es ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen, unter der bundesweiten Tickethotline 01805 " 570 000 (14Ct./Min., Mobilfunkpreise max 42Ct./Min) oder im Internet unter www.eventim.de . Bereits ab Mittwoch, 11. April gibt es einen exklusiven Presale Ã¼ber CTS Eventim.
Auf Kicking and Screaming prÃ¤sentiert Bach seinen einzigartigen Gesang im Zusammenspiel mit dem Talent der jungen Virtuosen Nick Sterling (Gitarre) und Bobby Jarzombek (Schlagzeug), der auch schon bei Rob Halford, Iced Earth und Riot gespielt hat. Das Ergebnis ist ein unglaublich energetisches Hard Rock Album. "Ich kann nicht glÃ¼cklicher mit Kicking and Screaming sein ", sagt...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/sebabstianbach_thumb.jpg" alt="Sebastian Bach" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/sebabstianbach_thumb.jpg" alt="Sebastian Bach" />   
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2371</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Fri, 08 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>09.06.2012 : Fun Club Unlimited </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Dates
8 mal jÃ¤hrlich
ab 23:00h bei Special Parties auch frÃ¼her, Eintritt Euro 6,00 (auÃŸer bei Sonderveranstaltungen). Manchmal mit 2 Dancefloors, ansonsten 1 Dancefloor und Chill Bereich.
Musik und DJ
Resident DJs and Gast DJs.
Musikrichtung meistens : Black, Funk, Indie, Rock, Randacute;n`B
Gay Status:
for gay girls and boys and in-bi:[queens]
Rolli Status
Eingang ebenerdig und Toiletten auch ebenerdig, keine spezielle Toilette
Â 
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2354</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 09 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>10.06.2012 : Pop Up Band-Finale </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Am vergangenen Samstag fand im Goldbekhaus der erste von insgesamt sechs Vorentscheiden des diesjÃ¤hrigen Pop Up Bandwettbewerbs statt. Vier junge Bands waren angetreten um Publikum und eine fu?nfkÃ¶pfige Jury von ihrem KÃ¶nnen zu u?berzeugen. Alle Bands begeisterten durch ihre musikalische Vielfalt und ProfessionalitÃ¤t, doch am Ende war es die Metalcore Band andbdquo;Broken Silenceandldquo; die Jury und Publikum am meisten beeindruckte und sich als strahlender erster Finalist feiern lieÃŸ. Aber auch die anderen Bands konnten Pluspunkte sammeln, wie etwa die junge Coverband andbdquo;Teen Spiritandldquo;, deren SÃ¤ngerin durch ihre Stimme u?berraschte oder die Reaggeaband andbdquo;BarfuÃŸ Ã„gyptenandldquo;, die mit ihrer Mischung aus Reggae und Dancehall die Fans zum Tanzen brachte. Die Pop-Band andbdquo;Iridium Flairandldquo; trat ausschlieÃŸlich mit selbstgeschriebenen Songs an, was von Jury entsprechend honoriert wurde. Bei andbdquo;Broken Silenceandldquo; jedoch stimmte von der Songauswahl u?ber das Zusammenspiel der Band bis hin zur Publikumsbeteiligung alles andndash; folglich zogen sie verdient ins hamburgweiten Finale, das am 10.06 im Knust stattfindet, ein. Neben einer weiteren Chance, Publikum und Jury von sich zu u?berzeugen und ihre Musik einem breiten Publikum zu prÃ¤sentieren warten dort auch noch Gewinne wie Instrumentengutscheine und weitere AuftrittsmÃ¶glichkeiten auf die junge Nachwuchsband.

Die Idee zum Pop Up Bandwettbewerb entstand im Rahmen der Pop Up Pausenhofkonzerte bei denen sich immer wieder herausstellte, dass es bei Weitem nicht genu?gend AuftrittsmÃ¶glichkeiten fu?r junge
Bands gibt. Durch den Pop Up Bandwettbewerb wird diesen die MÃ¶glichkeit gegeben live zu spielen, die Veranstalter vor Ort kennenzulernen und sich einem grÃ¶ÃŸeren Publikum zu prÃ¤sentieren. AuÃŸerdem winken den Gewinnern des Pop Up Nachwuchswettbewerbs Instrumentengutscheine, und vielen...
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2355</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sun, 10 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>12.06.2012 : Screw </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            SCREW sind eine Visual Kei Band, die seit ihrer GrÃ¼ndung im FrÃ¼hling 2006 recht populÃ¤r geworden ist. Sie sind bekannt fÃ¼r ihre heftige Musik und ihre energiegeladenen BÃ¼hnenshows, besonders durch ihren SÃ¤nger Byo, der gerne alles, was er auf der BÃ¼hne finden kann, in seine Show mit einbaut.
Sie waren ursprÃ¼nglich beim Label SPEED DISK unter Vertrag, haben aber mittlerweile zu Indie PSC (PS Company) gewechselt.
SCREW BIOGRAPHIE:
SCREW, gegrÃ¼ndet im MÃ¤rz 2006, mÃ¶gen zwar eine junge Band sein, aber die einzelnen Mitglieder haben bereits viel Erfahrung durch ihre vorherigen Bands. SÃ¤nger Byo war gemeinsam mit Bassist Yuuto bei Joker, Yuuto war auÃŸerdem kurzzeitig mit gossip aktiv. Gitarrist Kazuki war zuvor Mitglied der Band Clover, Schlagzeuger Jin agierte bei LiViNg DEAD und Manabu, der anfangs Supportgitarrist bei SCREW war, und nach ihrem Wechsel zum Label Indie PSC im Mai 2007 offizielles Mitglied wurde, war zuvor mit SHINTOKUmaru unterwegs.
Anfangs spielte die Gruppe zunÃ¤chst Secret Lives, ihr erstes Oneman Konzert fand schlieÃŸlich am 23. April in der Takadanobaba AREA statt. Das erste Mini-Album "Nanairo no Reienka" erschien im Juli des gleichen Jahres in einer auf 2000 Exemplare limitierten Auflage.
Verschiedene Konzerte folgten und drei Maxi-Singles wurden im Laufe des Jahres verÃ¶ffentlicht. 2006 fand fÃ¼r SCREW einen wÃ¼rdigen Abschluss, als sie eingeladen wurden, ein Teil des Winter Romantic Fes.3days?X-day?-Events zu sein, welches von Kanoma (ehemals Mitglied von Fatima) und Kamijo (Versailles, ehemals Lareine) organisiert wurde.
2007 begann mit weiteren Konzerten, im MÃ¤rz verÃ¶ffentlichte die Band mit "Fusion of the core" ihr erstes Album, mit dazugehÃ¶riger Promotour namens LIMITED FUSION. Kurz nach der Tour trennten sich SCREW von SPEED DISK Records und unterschrieben bei Indie PSC. Sie...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/screw_thumb.jpg" alt="Screw" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/screw_thumb.jpg" alt="Screw" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 12 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>15.06.2012 : Abschluss-Konzert Junge Akademie 9. Jahrgang </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
      
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2356</guid>
                            <pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>16.06.2012 : Black Sunfire - Release Party </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Wir sind BLACK SUNFIRE, eine Rockband aus Henstedt-Ulzburg, in der NÃ¤he von Hamburg! 
Stilistisch sind wir nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt, bewegen uns aber grundsÃ¤tzlich in dem Bereich Rock, gern auch mal mit hÃ¤rteren EinflÃ¼ssen. 
A-Lou's ausdrucksstarke Stimme, die Gitarrenarbeit von Danny and Hauke sowie die Rhythmussektion mit Pin-Head am Bass und Rollo an den Drums sorgen fÃ¼r reichlich Abwechslung im Set; von melodiÃ¶sen Clean-Parts Ã¼ber treibende Refrains bis zu krachigen Blast-Beats ist fÃ¼r jeden "Rocker" etwas dabei. 
Ãœberwiegend spielen wir eigene Songs, aber auch dem einen oder anderen Cover-Song drÃ¼cken wir gerne mal unseren BLACK SUNFIRE-Stempel auf... 
Black Sunfire sind: Vocals: A-lou, Guitar: Hauke, Guitar: Danny, Bass: Pin-Head, Drums: Rollo 
Â 
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/blacksunfire_1_thumb.jpg" alt="Black Sunfire - Release Party" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/blacksunfire_1_thumb.jpg" alt="Black Sunfire - Release Party" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2248</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2248</guid>
                            <pubDate>Sat, 16 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>18.06.2012 : Oskar </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nina, Max und Patrick sind lebensecht, neugierig und kommen gerne nah ran andndash; auf AugenhÃ¶he. Und weil die drei sich auffallend gut verstehen - menschlich und besonders musikalisch - sind sie Oskar. Ihre Lieder sind dann laut, wenn es sich richtig anfÃ¼hlt. Sie kÃ¶nnen aber auch ganz leise und zerbrechlich klingen wenn ihr melancholischer Inhalt genau das braucht. Oskar-Musik ist reflektierte, gleichzeitig anspruchsvolle und durchsichtige Popmusik. Mit deutschen Texten die in bildreicher, Ã¤sthetischer und zugleich zeitgemÃ¤ÃŸer Sprache Themen einer Generation auf der Suche behandeln. Wie etwa die Verpflichtung und den Anspruch, glÃ¼cklich zu werden, ZukunftsÃ¤ngste oder die Tragweite eigener Entscheidungen. Und immer wieder geht es um Liebe, jedes Mal aber irgendwie anders. Oskar-Melodien bleiben hÃ¤ngen und sind gebettet in fantasievolle, interessante Arrangements, in die sich gerne auch mal ein experimenteller Sound schleicht. Wenn man Oskar-Musik lÃ¤sst, wenn sie darf wie sie will, dringt sie in Herz und Kopf und tritt etwas los. Was SchÃ¶nes.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/oskar_thumb.jpg" alt="Oskar" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/oskar_thumb.jpg" alt="Oskar" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2334</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2334</guid>
                            <pubDate>Mon, 18 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>19.06.2012 : Oh My Darling </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            With a sweet name and even sweeter sound, Oh My Darling conjures up the right mix of emotion and elation with their unique brand of country. Their prairie roots mixed with bluegrass, Appalachian old time, southern twang, and Franco-folk, makes their style a melting pot of musical languages. Infused with dynamic vocals, brilliant claw-hammer banjo, inspired fiddling, and grooving bass, their music will get your hips swinging, toes tapping, and put your heart right into their hands.
Each time Oh My Darling takes the stage, they prove time and again why theyandrsquo;re captivating audiences and attracting an abundance of fans, because boy, can these girls can play! Individually, they are known as some of the hottest players on the Canadian roots scene, but there is strength in numbers, and combined, the foursome is strong as steel.
Â 
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ohmydarling_thumb.jpg" alt="Oh My Darling" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ohmydarling_thumb.jpg" alt="Oh My Darling" />   
                            
                            ]]></content>


                            <link>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2271</link>
                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
                            <guid>http://www.knusthamburg.de/programm/2012-06#a2271</guid>
                            <pubDate>Tue, 19 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>20.06.2012 : Bosse - Â„Festival Warm-Up KonzertÂ“ - ausverkauft </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Nach einem sehr erfolgreichen Jahr 2011 und sechs exklusiv fÃ¼r den Sommer bestÃ¤tigten Festivals, kÃ¶nnen sich nun die Fans auf das einzige BOSSE Club-Konzert 2012 freuen. Bevor es fÃ¼r BOSSE auf die groÃŸen BÃ¼hnen, wie HURRICANE und SOUTHSIDE, geht, wird er sich im Hamburger Knust am Mittwoch, den 20.06.2012 auf die kommende Festival-Saison einstimmen. Nicht zufÃ¤llig wÃ¤hlte man fÃ¼r das andbdquo;Warm-Up Konzertandldquo; den Hamburger Club: Als passioniertem Wahlhamburger und nach drei ausverkauften Konzerten der Wartesaal-Tour in der GroÃŸen Freiheit, liegt es BOSSE sehr am Herzen den exklusiven Auftakt in den Sommer in der Hansestadt zu feiern.

Liebe Medienpartner,
gerade einmal 2 Stunden hat es gebraucht um das einzige BOSSE Club-Konzert im Jahr 2012 restlos auszuverkaufen. Heute Morgen um 10:00 Uhr startete der Vorverkauf fu?r die 500 Karten der andbdquo;Warm-Up Showandldquo; am 20.06. im Hamburger Knust, mit welcher BOSSE die kommende Festival-Saison einlÃ¤uten wird. Mit solch einem unglaublichen Run auf die Tickets hatte niemand gerechnet. Das Erstaunen und die Freude auf Ku?nstler-und Veranstalterseite sind groÃŸ. Zwar ist es sozusagen ein Heimspiel fu?r den Wahlhamburger, doch in der Ku?nstlerkarriere definitiv ein neuer Rekord, der zeigt, welch einen Sprung BOSSE im letzten Jahr gemacht hat und wie gefestigt er bei den Fans im Norden mittlerweile ist.
Alle Fans, die leider keine Tickets mehr fu?r das andbdquo;Festival Warm-Up Konzertandldquo; in Hamburg erwerben konnten, kÃ¶nnen sich dennoch auf einen tollen Sommer freuen und sollten sich Tickets fu?r folgende Festivals sichern:
03.06.2012 HESSENTAG 2012, Wetzlar
22.06.2012 HURRICANE FESTIVAL, ScheeÃŸel
24.06.2012 SOUTHSIDE FESTIVAL, Neuhausen Ob Eck
28.07.2012 HELENE BEACH FESTIVAL, Frankfurt/Oder
18.08.2012 HIGHFIELD FESTIVAL, GroÃŸpÃ¶sna
31.08.2012 SEEGEFLÃœSTER 2012,...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bosse_1_thumb.jpg" alt="Bosse - „Festival Warm-Up Konzert“ - ausverkauft" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/bosse_1_thumb.jpg" alt="Bosse - „Festival Warm-Up Konzert“ - ausverkauft" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>23.06.2012 : Assassin aka Agent Sasco </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            When Jeffrey Campbell first became involved with the music business at the age of 17, he adopted the moniker Assassin for a deliberate reason. Although he never claimed to be a killer per se, the DJandrsquo;s energetic, rough-edged vocal style and uncommonly well constructed lyrics allowed him to pick off all competitors with cold-blooded precision. Yet somehow they never see him coming.
Once upon a time, you could go back and forth with another artist lyrically and it would just be about music, and trying to establish dominance on a musical note. But when it starts to become about who is the bigger gangster, then it is not about music anymore. I am an artist. I am not proclaiming to be no bad man. I want to make music. I donandrsquo;t want to be involved in a situation where me haffi start move like a outlaw, with a million man andrsquo;round you all the time. I never got involved in music for that purpose. I wanted to do what I love and contribute positively to the industry.
While still a student at Camperdown High School, Assassin wrote andldquo;Big Up All The Shotta Dem,andrdquo; which Spragga Benz recorded on the Street Sweeper riddim. Before long, he was recording for himself, and from andldquo;Ruffest,andrdquo; his breakthrough hit on the Diwali riddim and through Infiltration, his critically acclaimed 2005 debut album on VP Records, Assassin distinguished himself in a musical arena known for bluster and bravado. Debunking the common perception of reggae artists as dunces and reprobates, Assassin enrolled as a student at University of Sunderland in England, studying towards a degree in Business Management.
I always make a conscious effort to try to learn and improve, as opposed to feeling like you already know everything and making your ego control your learning curve. So we try to learn from people who are making a positive contribution to the music. And as we go along we try to pick up the right attitude and work ethic. I always believe in...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/assassin_thumb.jpg" alt="Assassin aka Agent Sasco" />   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ifire_1_thumb.jpg" alt="Assassin aka Agent Sasco" />
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/assassin_thumb.jpg" alt="Assassin aka Agent Sasco" />   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/ifire_1_thumb.jpg" alt="Assassin aka Agent Sasco" />
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 23 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>26.06.2012 : Adrenaline Mob </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            Adrenaline Mob ist das neue Projekt des ehemaligen Dream-Theater-Drummers Mike Portnoy. Wenn man so will ist die 2001 in New York gegrÃ¼ndete Band eine echte Supergroup des Heavy Metal oder Hardrocks. 

SÃ¤nger Russel Allen, den Fans von Symphony X her kennen, und Portnoy hatten sich schon vor elf Jahren erstmals getroffen und damals schon von einem gemeinsamen Projekt gesprochen. 2010 nahm Allen mit seinem Gitarristen Mike Orlando sein zweites Soloalbum auf. WÃ¤hrend der Aufnahmen spielte Orlando Allen eigene Songs vor. Man beschloÃŸ eine Band zu grÃ¼nden. Als man hÃ¶rte, dass Portnoy nach seinem Ausstieg bei Dream Theater frei war, sprach man ihn an. Inzwischen komplettiert der Bassist John Moyer (Disturbed) das Quartett.

Musikalisch sieht man sich irgendwo zwischen AC/DC und Aerosmith stehen. Nach ersten Shows 2011 verÃ¶ffentlichte man eine erste EP, der jÃ¼ngst das DebÃ¼talbum andbdquo;OmertÃ andldquo; folgte.

Portnoy betont in Interviews, dass sich die Musik seiner neuen Band deutlich von Dream Theater oder auch Symphony X unterscheide, man nichts mit deren Progressive Metal zu tun habe. Die Musik von Adrenaline Mob sei andbdquo;nach vorne gehender Metalandldquo;. 

In der Tat, wenn man sich Songs wie die Single andbdquo;Undauntedandldquo;  oder andbdquo;Hit The Wallandldquo; etwa anhÃ¶rt - das geht mit fetten Riffs und ungeheurem Hevaygroove gut nach vorne los. Zwischendurch wird zwar auch mal das Tempo gedrosselt, aber insgesamt rocken die Herren los wie die HÃ¶lle.
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/adrenalin_thumb.jpg" alt="Adrenaline Mob" />   
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                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/adrenalin_thumb.jpg" alt="Adrenaline Mob" />   
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                               <item>
                            <title>07.07.2012 : Punch Brothers </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
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                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 07 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>10.07.2012 : Greg Patillo </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
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                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 10 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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                            <title>14.07.2012 : Mama Said </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            
      
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                            <content><![CDATA[      
      
                            
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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Sat, 14 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
                          </item>
                               <item>
                            <title>17.07.2012 : Hilltop Hoods </title>
                            <description><![CDATA[ 
                            This was evident from the reaction to the crewandrsquo;s last album andlsquo;State of the Artandrsquo;, the biggest selling Australian Hip Hop album of all time. Not only did it hold the number one spot for two weeks, it won two ARIAandrsquo;s and turned out to be a multi-platinum monster. MCandrsquo;s Suffa and Pressure continued their art of weaving tales of everyday life into razor sharp musicality, while DJ Debris remained the backbone of the bandandrsquo;s formidable live show. An album so big, so fresh and so well executed andlsquo;State of the Artandrsquo; transformed the perception of Hip Hop in Australia.
Their success has not been limited to Australia though; the Hoods have proven they can take their sound to the far corners of the globe. Theyandrsquo;ve toured everywhere from Switzerland to South Korea, appearing at such festivals as Glastonbury, Splendour In The Grass, T In The Park, Oxygen, Openair Frauenfeld, Splash and have spent years grinding out acclaimed headline tours. Sharing a stage with Eminem on his upcoming sold out Australian tour speaks volumes of the trioandrsquo;s popularity and their ability to translate to a wider audience.
Apart from their accomplishments on stage Hilltop Hoods have also enjoyed success off stage with their own label, Golden Era Records. An incubator for some of the countryandrsquo;s most exciting artists (Vents/Briggs/Funkoars), Golden Era Records is widely recognised as one of Australiaandrsquo;s finest Hip Hop labels. Apart from the label, the Hoods continue to give back to the local scene through the andlsquo;Hilltop Hoods Initiativeandrsquo;, a grant that the Adelaide trio established in 2005 to support up and coming Hip Hop artists around Australia.
The group continue to move forward at light speed without ever looking back, and their new album andlsquo;Drinking From the Sunandrsquo; (set for release March 9) is no exception. The first single andlsquo;I Love Itandrsquo;, featuring the amazing vocal talents of Sia, has been...
   <br />  <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/hilltophoods_press_thumb.jpg" alt="Hilltop Hoods" />   
                               ]]></description>
                            <content><![CDATA[      
   <br /> <img src="http://www.knusthamburg.de/images_prog/2009/hilltophoods_press_thumb.jpg" alt="Hilltop Hoods" />   
                            
                            ]]></content>


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                            <author>no_spam@knusthamburg.de</author>
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                            <pubDate>Tue, 17 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
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